Wanderer Zahmer Kaiser

Im Sommer

Schwimmen
Surfen und Segeln
Wasserschi und Bootfahren
Sommerrodelbahn
Wandern und Klettern
Radfahren und Mountainbiken
Golfen
Konzerte, Feste usw. besuchen
Ausflüge in die Umgebung machen
. . . und noch vieles mehr

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Hoteleigene Liegewiese direkt am Walchsee

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Wasserschi auf dem Walchsee

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Spielpark Zahmer Kaiser in Durchholzen

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Wandern im Kaiserwinkel am Zahmen Kaiser

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Sommerrodelbahn Zahmer Kaiser in Durchholzen
nur 3km vom Hotel entfernt

 

und im Winter

Der Schiwanderer und Langläufer hat über 120 km Langlaufloipe (Loipengütesiegel!) zur Auswahl.

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Ein kostenloser Schibus bringt Sie direkt zu den Bergbahn "Zahmer Kaiser" in Durchholzen. Für ein ungetrübtes Schivergnügen stehen Ihnen 1 4er Sessellift und 7 Schlepplifte mit 10 verschiedenen Abfahrtsmöglichkeiten zur Verfügung.

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Viele nützen die Gelegenheit zu einer urigen Pferdeschlittenfahrt um den Walchsee.
Oder Sie unternehmen eine Wanderung durch die romantische, tief-verschneite Winterlandschaft und genießen die herrliche Frische und die gesunde Luft.

 

Umgebung & Wissenswertes


Walchsee liegt in der österreichischen Region Kaiserwinkl nordöstlich von Kufstein zwischen dem gleichnamigen See und den Abhängen des Zahmen Kaisers. In Walchsees Ortsteil Schwaigs befindet sich mit der Schwemm Nordtirols größte erhaltene Hochmoorlandschaft.

Das Ortsbild hat sich mit dem Aufkommen des Fremdenverkehrs weitgehend verändert. Das ursprüngliche Gassendorf mit großen Mittelflurhäusern wird heute durch zahlreiche, oft überdimensionierte Hotelneubauten geprägt. Nur wenige ältere Bauten blieben erhalten, darunter das Gasthaus Schopferwirt (Walchseerhof) am Dorfplatz 2.

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Foto:Baumann, Wiesauer: Gasthof Schopferwirt, Walchseerhof. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Januar 2014.

 

Es weist, ebenso wie das Haus Nr. 74 (Paxerhof) in Durchholzen, wohl von Josef Adam Mölk geschaffene Fresken auf, die um 1765 entstanden sein dürften.

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Foto: Baumann, Wiesauer: Einhof, quergeteilt, Mittelflurgrundriss, Paxer. In: Tiroler Kunstkataster. Abgerufen am 1. Januar 2014.

 

 

Die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer stammt in ihrer heutigen Form wohl von 1626. Seinerzeit wurde der gotische Bau erneuert und erweitert. Eine Barockisierung, die auch eine Einwölbung des zuvor flach gedeckten Langhauses zur Folge hatte, wurde von 1702 bis 1704 durch den aus Kufstein stammenden Stadtbaumeister Martin Bock durchgeführt. Es handelt sich um eine Saalkirche mit polygonalem Chor, der im Westen ein Turm mit Spitzhelm vorgelagert ist. In der Turmhalle befindet sich ein gekehltes Spitzbogenportal. Der jetzige neuromanische Altar wurde 1855 geschaffen.